Transparente Glaslösungen für moderne Außenräume
Ein Kaltwintergarten erweitert Ihre Terrasse um einen flexiblen, wettergeschützten Raum. Mit festverglasten Elementen, mehrspurigen Ganzglasschiebeanlagen und optionalen Dachschiebefenstern passt er sich Ihrem Alltag und dem Wetter an. Offen, wenn Sie draußen sein wollen. Geschlossen, wenn Wind und Regen stören.

Schützen vor Wind und Wetter und sorgen für Stabilität bei voller Lichtdurchlässigkeit.
Ermöglicht große Öffnungen und maximale Flexibilität zwischen offen und geschlossen.

Sorgt per Knopfdruck für frische Luft und ein angenehmes Klima.

Ein Kaltwintergarten lässt sich grundsätzlich ab etwa 10 Grad Außentemperatur angenehm nutzen. An kühleren Tagen oder in der Übergangszeit kann der Komfort ganz einfach mit einem Heizstrahler erhöht werden. So bleibt der Kaltwintergarten auch in Herbst und Winter ein geschützter und nutzbarer Rückzugsort.
Der Unterschied liegt vor allem in der Bauweise und Nutzung:
Kurz gesagt: Der Kaltwintergarten erweitert den Außenbereich, der Warmwintergarten den Wohnraum.
In der Regel nicht. Bis 30 m² Brutto-Grundfläche ist ein Kaltwintergarten in Nordrhein-Westfalen verfahrensfrei, wenn er an ein Ein- oder Zweifamilienhaus grenzt, 3 Meter Abstand zur Nachbargrenze hält und unbeheizt bleibt. Rechtsgrundlage ist § 62 Abs. 1 Nr. 1g BauO NRW 2018. Ob es im Einzelfall zutrifft, entscheidet der örtliche Bebauungsplan.
Und wenn doch ein Bauantrag nötig wird: Das Verfahren ist deutlich schlanker als bei einem Warmwintergarten, weil der Kaltwintergarten baurechtlich kein Wohnraum ist. Es geht um Statik, Grenzabstand und Entwässerung, nicht um Wärmeschutznachweise nach dem Gebäudeenergiegesetz.
Wie das in Ihrem konkreten Fall aussieht, schätzen wir im Beratungstermin ein, bevor Sie beim Bauamt anrufen. Die Regeln für Ihren Kaltwintergarten haben wir im Ratgeber Kaltwintergarten Baugenehmigung NRW zusammengefasst.
Kondenswasser lässt sich in bestimmten Situationen nicht vermeiden und ist völlig normal. Vor allem in den Morgenstunden passiert Folgendes:
Die Konstruktion ist über Nacht stark abgekühlt. Sobald sich die Luft morgens schnell erwärmt und Feuchtigkeit aufnimmt, schlägt sich diese an den noch kalten Bauteilen nieder. Das Ergebnis ist Kondenswasser, das abtropfen kann.
Wird der Bereich zusätzlich seitlich geschlossen oder schlecht durchlüftet, trocknet das Wasser langsamer. Das ist kein Mangel, sondern ein physikalischer Effekt.
Was man tun kann: Schon bei der Planung darauf achten, dass Kondenswasser gezielt abgeführt wird. Viele Aluminium-Profile verfügen über integrierte Ablaufrinnen, die das Wasser kontrolliert zur Seite leiten und störendes Tropfen minimieren.
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